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Ebersbach Haustechnik GmbH mit qih-Qualitätssiegel ausgezeichnet

Wir gehören zu den ersten Betrieben in der gesamten Bundesrepublik, die von unseren Kunden ausgezeichnet wurden. Ausreichend? Befriedigend? Gut? Manchmal ist "gut" eben nicht gut genug: Gerade bei Handwerksbetrieben erwarten die Kunden, dass die beauftragte Firma eine "sehr gute" Leistung abliefert - schließlich wird man mit der neuen Arbeit tagtäglich konfrontiert. Lust und Frust können eng beieinander liegen.


Als einer der bundesweit ersten Innungsbetriebe des Handwerks erhielt nun die Firma Ebersbach Haustechnik GmbH aus Soltau das Gütesiegel der Fördergesellschaft "Qualität im Handwerk" (qih). Diese zeichnet in Kooperation mit den Verbänden und Handwerkskammern ausschließlich Handwerksbetriebe aus, die besonders hohe Standards erfüllen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Kundenzufriedenheit. Und genau diese kann Geschäftsführer Dirk Ebersbach vorweisen - davon zeugen die überaus positiven Kundenbewertungen, die sein seit 1908 bestehender Familienbetrieb innerhalb weniger Wochen erhielt.


"Das qih-Zertifikat ist für meine Mitarbeiter und mich Anerkennung, Bestätigung und Motivation zugleich", betont Dirk Ebersbach. Außerdem helfe das Qualitätssiegel dabei sich von unseriösen Anbietern klar abzugrenzen.


Die 2007 gegründete "Qualität im Handwerk"-Fördergesellschaft garantiert eine neutrale und kontinuierliche Auswertung aller Kundenbewertungen, die wahlweise per Internet oder Postkarte abgegeben werden können. Nur jene Betriebe, die kontinuierlich von ihren Auftraggebern mit "sehr gut" benotet werden, dürften das qih-Siegel führen. Ein spezielles Sicherheitsverfahren macht einen Missbrauch des Systems nahezu unmöglich. Seit 2010 können nun bundesweit alle Handwerksbetriebe aus allen Gewerken teilnehmen.

 

Informationen zum qih-Siegel erhalten Sie unter http://www.qih.de

Bundesregierung hebt staatliche Zuschüsse für Heizen mit erneuerbaren Energien kräftig an

Ab dem 15. August 2012 verbessert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen des Marktanreizprogrammes (MAP) seine Förderungen für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen.

Private und gewerbliche Hausbesitzer, die auf moderne Heizungen mit erneuerbaren Energien umstellen wollen, können sich ab dem 15. August 2012 auf deutlich höhere Investitionszuschüsse für Solar-, Biomasse- und Wärmepumpenanlagen freuen. Damit trägt die Bundesregierung der Bedeutung des Wärmemarktes für das Gelingen der Energiewende Rechnung.

Was genau bedeutet das nun für Sie?
Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser wurde eine Mindestpauschale von 1.500 Euro für solarthermische Anlagen eingeführt, womit sich die Förderung für eine 10 qm große solarthermische Anlage um 600 Euro erhöht. Auch bei Biomasseanlagen und Wärmepumpen wurde kräftig nachgebessert und die Förderung durchgehend um 400 Euro angehoben. Bei Wärmepumpen mit Pufferspeicher bekommen Sie sogar 900 Euro mehr. Wenn die Wärmepumpe zudem in einem gut gedämmten Gebäude zum Einsatz kommt, gibt es nun einen weiteren Bonus von 500 Euro.

Auch bei Mehrfamilienhäusern und bei Gewerbegebäuden gibt es Neuerungen. Im Zuge der neuen Zuschüsse sind solarthermische Anlagen im Neubau wieder förderfähig. Zudem sind Kollektorflächen mit bis zu 100 qm mit einem Investitionszuschuss von bis zu 18.000 Euro förderfähig.

Sie haben Fragen? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung und beraten Sie ausführlich!

Sportlicher Gewinn für Kurt Steinke

Der Gewinner unseres Viessmann-Gewinnspiels steht fest: Der Soltauer Kurt Steinke kann sich zum Ende des Jahres 2011 über ein Paar "Skike" im Wert von 350 Euro freuen.

 

Skikes sind spezielle Rollschuhe, die unter anderem auch von Biathleten für das Langlauf-Training im Sommer genutzt werden. "Skiken eignet sich für jeden, der etwas für seine Gesundheit tun will und dazu Spaß an der Bewegung hat", meint Biathletin Andrea Henkel. Den sportlichen Gewinn überreichte Geschäftsführer Dirk Ebersbach nachdem Herr Steinke am Gewinnspiel und der Info-Kampagne der Firma Viessmann in Zusammenarbeit mit Ebersbach Haustechnik teilgenommen hatte. Inhalt der Kampagne waren die verschiedenen Möglichkeiten zur Heizungsmodernisierung. Dabei ging es neben Brennwerttechnik, Holzkesseln und Wärmepumpen ebenso um Solarsystemen.

Aus drei mach eins: Synergie-Gemeinschaft Nordheide-Rotenburg

Folgender Artikel ist in "SYNERGIE aktuell", Ausgabe Q1 2012 erschienen:

 

2008 haben sich die SynergieGemeinschaften Soltau, Rotenburg und Harburg entschlossen, zu einer neuen, größeren SynergieGemeinschaft zusammenzuwachsen: der SynergieGemeinschaft Nordheide-Rotenburg. Wir haben die Vorstände gefragt, ob sich die Erwartungen, die an die neuen Strukturen gestellt wurden, erfüllt haben.

 

Führt eine Gemeinschaft, die sich über drei Landkreise erstreckt, nicht unweigerlich zu langen Anfahrtswegen bei Versammlungen und gemeinsamen Veranstaltungen?

 

Dirk Ebersbach: "Wir führen unsere Termine an verschiedenen, wechselnden Orten durch. Der Geschäftssitz in Tostedt besteht in sofern mehr oder weniger nur auf dem Papier. Außerdem spielt sich das Vereinsleben ja nicht nur an einem einzigen Ort ab."

 

Hans-Jürgen Geiß: "Wenn die Teilnehmerzahlen es zulassen, bieten wir unsere Seminare und Veranstaltungen an zwei verschiedenen Orten an - wir reagieren also flexibel auf die Wünsche unserer Mitglieder."

 

Sie haben drei SynergieGemeinschaften zusammengeführt. Wie groß ist der jetzige Vorstand dadurch geworden?

 

Dirk Ebersbach: "Kaum größer als vorher, wobei wir die Satzung entsprechend anpassen mussten. Bei uns sitzt aus jedem Landkreis und jedem Gewerk ein Vertreter im Vorstand."

 

Hans-Jürgen Geiß: "Die Zusammenlegung hatte aber natürlich noch andere Vorteile. Letztlich sind ja auch drei Vereinsvermögen zusammengeführt worden. Mit diesem Polster können wir gute Referenten einkaufen und bessere Veranstaltungen anbieten als es den drei kleineren Gemeinschaften möglich gewesen wäre.

 

Dirk Ebersbach: "Dazu muss man noch ergänzen, dass die Mitgliederzahlen der neuen SynergieGemeinschaft Nordheide-Rotenburg seit 2008 kontinuierlich gestiegen sind. Das zeigt uns, dass wir mit unseren Ideen richtig liegen.

 

 

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